Der Umstieg von Analog- zu Digitalfotografie

Der Funke für den Umstieg zur Digitalfotografie war... eine Bergwanderung.

Ein Kollege brachte bereits einen (!) Tag nach der Wanderung eine CD mit allen Bildern vorbei... Wahnsinn!

(Für die jungen Besucher dieser Seite: im analogen Zeitalter fotografierte man auf 24er oder 36er-Filme, schickte die Filme an ein Labor, wartete eine gute Woche auf die Abzüge und stellte dann fest, dass gerade mal drei Bilder gut geworden waren. Natürlich musste man trotzdem alle 36 Abzüge bezahlen).

Kurz nach dieser Wanderung im Jahr 2000 (siehe Bild oben) war ich also stolzer Besitzer einer Canon Ixus Kompaktkamera und schoss Hunderte Bilder für die Mülltonne - isch jo glich!

 

Ein grosser Schritt für die Qualität meiner (jetzt digitalen) Bilder war der Kauf einer Panasonic Lumix FZ10, einer Kamera mit toller Optik und diversen Einstellmöglichkeiten zur Bildgestaltung. Diese Möglichkeiten versuchte ich nach und nach auszureizen, was die Anschaffung erster Theoriebücher nach sich zog. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Landschaften, Blumen und Insekten die bevorzugten Motive, denn die waren 

 

- einfach zu finden

- ohne Ansprüche ans fertige Bild

- mit immer freien Terminen.

 

Menschen kamen nur bei besonderen Anlässen vor die Linse, wie zB. Hochzeiten oder Familienfesten, oder wenn beim FC Thusis/Cazis ein neues Teamfoto erstellt werden musste.